LET OP: PerNaturam producten worden binnen 1 tot 4 werkdagen verzonden, afhankelijk van de voorraad. Wil je graag de voorraadstatus weten? Vraag het via het envelopje rechtsonder.
- Voor 12u besteld, vandaag verzonden (mits op voorraad)
- Wil je weten of dit product op voorraad is? Stuur ons een berichtje via het envelopje rechtsonder, we zijn er elke dag van 8-20u
- Verzendkosten vanaf € 7,95 (Nederland), € 11,50 (Duitsland) en € 10,50 (België)
PerNaturam | Schwäbische Alb Mischung
PerNaturam | Schwäbische Alb Mischung
Verfügbarkeit für Abholungen konnte nicht geladen werden
Die Schwäbische Alb Mischung steckt voller robuster Kräuter aus den Kalkmagerrasen und Wacholderheiden. Diese aromatische Kräutermischung ist nicht nur ein leckerer Leckerbissen, sondern eine echte Unterstützung für die Gesundheit deines Pferdes!
🌍 Natürlich und artgerecht
Viele südliche Pferderassen sind seit Jahrhunderten an diese Böden und Kräuter gewöhnt, warum sollte dein Pferd also zurückbleiben? Diese Mischung hilft, den Stoffwechsel ins Gleichgewicht zu bringen und unterstützt das Immunsystem, besonders in den Atemwegen.
⏳ Der richtige Zeitpunkt – Ein Tipp für den Frühling!
Im Frühjahr ist Heu manchmal durch längere Lagerung staubiger, wodurch zusätzliche Kräuter eine willkommene Ergänzung sind. Aber ehrlich gesagt: Diese Mischung kann das ganze Jahr über verabreicht werden! Allerdings in Maßen: Sechs bis acht Wochen am Stück sind ausreichend.
Zusammensetzung
Zusammensetzung
Zusammensetzung
Salbei, Johanniskraut, Weißdorn, Thymian, Oregano, Odermennig, Frauenmantel, Zichorie, Ehrenpreis, Wacholder, Tausendgüldenkraut, Minze, Kamille, Schlehenblüte.
Analytische Bestandteile
Rohprotein 9,7%, Rohfett 4,3%, Rohfaser 23%, Rohasche 7,2%.
Mineralien
Kalzium 1,23%, Phosphor 0,23%, Natrium 0,03%.
Empfohlene Menge
Empfohlene Menge
Je nach Größe des Pferdes 30 bis 70 g (1 Handvoll) von PerNaturam Spurenelemente-Mix Alb täglich für 6 – 8 Wochen mit dem Futter geben. Wir empfehlen, die Mischungen abzuwechseln. Vorzugsweise angefeuchtet verfüttern.
